Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren

ganz herzlich für Ihre großzügige Unterstützung, ohne welche die Teilnahme nicht möglich gewesen wäre.

  • Worldcup - Danke

Ein weiteres Dankeschön gilt dem offiziellen Ötisheimer “Medical Personal“ (Nicht nur kleinere Verletzungen wurden direkt am Spielfeldrand verarztet, auch die (zusätzliche) Verpflegung der Ötisheimer Delegation lag in ihren fleißigen Händen.) und dem Trainerteam

  • Medical Personal
  • Trainerteam

Bilder:
Medical Personal: v.l. Andreas Hörtig, Tatjana Nagel, Dorothee und Uwe Knappenberger, Anna Bötcher
Trainerteam: v.l. Simon Gutjahr (Co-Trainer männlich), Werner-Patrick Girrbach (Trainer), Ronja Boss (Co-Trainerin mixed), Helmut Stierle (Co-Trainer weiblich)

Freitag 5. August 2016

Bereits um 6:50 Uhr war Abfahrt mit dem Überlandbus zum Flughafen nach Riga, Lettland.

Hatte die Lufthansa von den Erfolgen der Ötisheimer Mannschaften Wind bekommen?
Wahrscheinlich, denn zum Rückflug stellte die Lufthansa die „AIZE Germany“ (Flugzeugnummer AIZG) für die erfolgreichen Mannschaften aus Aize bereit.

Weltmeisterlicher Empfang dann im Frankfurter Flughafen durch zahlreiche Eltern und Geschwister.
Nach der Heimfahrt war die Mission Estland glücklich und erfolgreich beendet. 

  • 01 Abflug in Riga
  • 02 Ankunft in Frankfurt

Bilder:
Abflug in Riga: Die Ötisheimer Delegation vor dem Abflug im Flughafen Riga.
Empfang in Frankfurt. Zahlreiche Eltern und Geschwister empfingen die Heimkehrer mit Transparenten und lautem Jubel.

Donnerstag 4. August 2016

Der große Finaltag war da:
Noch vor Finalbeginn konnte Ötisheim zwei Erfolge verbuchen:
- Mit drei Mannschaften war Ötisheim der mannschaftsstärkste deutsche Verein bei diesem Worldcup
- Zum ersten Mal seit Austragung des Junior-Woldcups stellte mit Ötisheim ein deutscher Verein in einer Altersklasse in allen drei Spielklassen (männlich, weiblich, mixed) je eine Mannschaft
Via Livestream konnten die Finalspiele auch live von Deutschland aus mitverfolgt werden.
Einzeln wurden die Spielerinnen und das Trainerteam mit Namen aufgerufen und liefen dann in die Halle ein. Unvergessliche Momente bei einem Weltmeisterschaftsfinale.
Die Ötisheimer Mädchenmannschaft bestritt sofort die erste Finalbegegnung gegen Polen. Beide Mannschaften lieferten eine unglaubliche Leistung ab und standen verdient im Finale einer Weltmeisterschaft. Denkbar knapp ging der erste Satz mit 25:23 Punkten für Polen aus. Im zweiten Satz lagen beide Kontrahenten gleichauf, doch gelang es der polnischen Mannschaft einige entscheidende Punkte zu erspielen und sich abzusetzen. Leider konnte Ötisheim diesen Vorsprung bis zum Endstand von 16:25 nicht mehr aufholen.
Gleich darauf bestritt das Mixedteam sein Finale. Hatte man am Vortag der polnischen Mannschaft noch einen Satz abnehmen können, war es jetzt deutlich schwerer. Im ersten Satz musste Ötisheim sich mit 20:25 knapp geschlagen geben. Auch im zweiten Satz war Polen die bessere Mannschaft und setzte sich mit 25:10 Punkten durch.
Nach der ersten Enttäuschung über die Niederlagen kam dann der Freudentaumel auf – Ötisheim war bei seiner ersten Teilnahme bei einem Worldcup auf Anhieb ZWEIFACHER VIZEWELTMEISTER geworden!
Etwas mit Seltenheitswert konnten die Ötisheimer Mannschaften im Anschluss erleben: Normalerweise wird ein Satz gespielt bis eine Mannschaft 25 Punkte erreicht hat (mit zwei Punkten Unterschied zum Gegner).
Dieses Endspiel der männlichen U16-Jugend ging über drei Sätze, der dritte Satz bis unglaubliche 40:38 Punkte!
Nach den Finals hatten dann die beiden Trainer eine deutsch-polnische Begegnung organisiert. Fleißig wurde miteinander gespielt, (auf Englisch) geplaudert, Selfies geschossen und Handynummern ausgetauscht. Auch Kooperationen wurden auf Vereinsebene beschlossen. Gelebte Völkerverständigung.
Nochmals Freudentaumel und Freudentränen bei allen gab es am Abend während den Siegerehrungen.
Bei der anschließenden Abschlussparty wurden nochmals kräftig die Titel gefeiert. 

  • 01 Siegerehrung weiblich
  • 02 Siegerehrung weiblich komplett
  • 03 Siegerehrung mixed

Bilder:
Siegerehrung weiblich U16: Hier wurde Ötisheimer Sportgeschichte geschrieben: Die erste Mannschaft aus Ötisheim, die bei einem Worldcup auf dem Treppchen steht.
Siegerehrung mixed: Strahlende Gesichter bei der Ötisheimer Mannschaft.

Mittwoch 3. August 2016

Die Vorrunde der Mixed-Mannschaften stand heute auf dem Programm:
Denkbar knapp war der Einzug ins Finale gegen die sehr starke internationale Konkurrenz:
Gleich im ersten Spiel gegen Estland stand das Spiel die ganze Zeit bis zum Ende auf Messers Schneide. Hier begegneten sich wirklich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, was auch der denkbar knappe Endstand von 25:23 für Ötisheim belegte. Noch einmal wurde von beiden Mannschaften im zweiten Satz alles abverlangt. Auch das medizinische Personal aus Ötisheim kam zum Einsatz. Vom Spielfeldrand feuerten die ErsatzspielerInnen und die Ötisheimer Delegation die Mannschaft lautstark an und verhalfen ihr damit zum Endstand von 27:25 Punkten.
Gleich danach musste Ötisheim gegen die Mannschaft aus Polen ran. Deutlich merkte man den Vorteil der Polen, die ausgeruht in dieses Spiel gingen. Ötisheim war von den zwei vorhergegangenen stark umkämpften Sätzen geschwächt und verlor den ersten Satz mit 14:25. Doch der Siegeswillen erwachte im zweiten Satz. Unterstützt durch die Anfeuerung der übrigen Ötisheimer und einigen taktischen Vorgaben des Trainerteams gelang der Sieg mit 27:25 Punkten. Wie am Vortag wurde erneut das hohe Niveau bei einem Worldcup sichtbar. Beide Mannschaften und Fanlager kämpften um jeden Ball. Das Quäntchen Glück lag im dritten Satz wieder auf der polnischen Seite mit einem Endergebnis von 20:25 Punkten.
Durch die drei gewonnenen Sätze war Ötisheim dennoch bereits für das Finale qualifiziert und konnte mit Ruhe das Entscheidungsspiel Estland – Polen verfolgen.

Nach dem Mittagessen stand ein weiterer Teil des Kulturprogrammes an:
Während einer interessanten deutschsprachigen Stadtführung lernte die Ötisheimer Delegation viel über die zweitgrößte Stadt Estlands und deren Geschichte, die viele deutsche Einflüsse hat, kennen.
Ein weiterer Höhepunkt des Kulturprogramms war der anschließende Besuch des Wissenschaftsmuseums (Science Centre Ahhaa). Der Name „Ahhaa“ war Programm in diesem Museum: In verschiedenen Sälen und auf mehreren Ebenen konnten verschiedene physikalische Experimente ausprobiert werden – mehrere Stunden verschiedenste Wissenschaften ohne dass es einer einzigen Person langweilig wurde!

  • 160803_01-Spielbild mixed gegen Estland
  • 160803_02-Spielbild mixed gegen Estland 2
  • 160803_03-Spielbild mixed gegen Polen
  • 160803_04-Gruppenfoto_Mixed_Oetisheim_Polen

Bilder:
Spielbilder mixed gegen Estland/Mixed Ötisheim-Estland:
Gruppenfoto Mixed Ötisheim-Polen: Eine schöne Geste – nach fast jedem Spiel stellten sich die Mannschaften zu einem gemeinsames Gruppenfoto auf.

Dienstag 2. August 2016

Es lief prächtig für die Ötisheimer Indiacamannschaften beim diesjährigen Indiaca-Worldcup in Estland:
Nach dem Trainingstag am Montag begannen am Dienstag die Vorrundenspiele der weiblichen und männlichen Jugend. Gleich der Start auf internationaler Ebene bei diesem Jugend-Worldcup endete mit einem Sieg: Die Ötisheimer Mädchen spielten gegen den Narie Scuba Club Morag aus Polen. Der erste Satz ging mit 25:21 an Ötisheim. Im zweiten Satz stand es lange Zeit unentschieden. Die Kontrahenten kämpften um jeden Punkt. Der kleinste Fehler wurde vom jeweiligen Gegner sofort bestraft. Am Ende hatte Polen die besseren Nerven und gewann denkbar knapp mit 25:23 Punkten. Nun war ein dritter Satz erforderlich, in dem Ötisheim wie ausgewechselt spielte: Genau platzierte Angaben, punktgenaues Stellungsspiel und kräftige Schmetterbälle kennzeichneten diesen Satz aus Ötisheimer Sicht und bescherte ihnen einen überlegenden Sieg von 25:7.
Im zweiten Spiel traf Ötisheim auf den Endspielgegner der diesjährigen Deutschen Meisterschaft. Im April wurde Grün-Weiß Hausdülmen Deutscher Meister. Auch dieses Mal gewann Hausdülmen beide Sätze mit 25:21 und 25:15 Punkten.
Der dritte Gegner an diesem Tag war Tarmo Eres aus Estland. Obwohl einige estnische Spielerinnen körperlich deutlich überlegen waren, konnte Ötisheim den ersten Satz mit 25:21 Punkten gewinnen. Doch Estland verstand es im zweiten Satz das Spiel zu wenden und mit 25:16 Punkten zu gewinnen. Zum zweiten Male an diesem Tag war ein dritter Satz notwendig. Beide Mannschaften spielten auf höchstem Niveau und schenkten sich keinen einzigen Punkt. Am Ende setzte sich Estland mit 25:22 Punkten durch.
Nun standen die Halbfinale an: Ötisheim musste nochmals gegen Hausdülmen antreten. Im ersten Satz schienen sich die Niederlagen während der Deutschen Meisterschaft und vom Vormittag zu wiederholen: Hausdülmen gewann deutlich mit 25:10 Punkten. Nun ging es für Ötisheim im zweiten Satz um alles. Punkt um Punkt wurde dem Gegner abgerungen. Die Zuschauer sahen während des gesamten Satzes Indiaca vom Feinsten. Der Endstand von 25:20 Punkten zeigte den enormen Siegeswillen und Kampfgeist von Ötisheim. Der Einzug in das Finale war zum Greifen nah. Im dritten Satz legte Ötisheim von Beginn an mehrere Punkte vor. Jeder Spielzug beider Mannschaften war eines Worldcups würdig. Die Schmetterbälle wurden gekonnt im Feld des Gegners platziert. Unbeschreiblich war der Jubel bei den Spielerinnen, TrainerInnen und mitgereisten Fans beim Schlussstand von nochmals 25:20 Punkten: Ötisheim stand bei seiner ersten Teilnahme an einem Indiaca-Worldcup im Finale.
Auch die Ötisheimer Jungenmannschaft startete an diesem Tag in den Worldcup. Gleich zu Beginn traf sie auf die Mannschaft Agromech Morag aus Polen. Lange Zeit lagen beide Mannschaften gleichauf, doch konnte sich Polen bei beiden Sätzen knapp mit jeweils 25:20 Punkten durchsetzen. Im zweiten Spiel traf Ötisheim auf den amtierenden Deutschen Meister aus Blankenloch. Hier musste der erste Satz mit 10:25 Punkten abgegeben werden. Im zweiten Spiel wuchs Ötisheim über sich hinaus und schlug Blankenloch mit 25:20 Punkten. Leider fand Blankenloch im dritten Satz wieder in die Spur zurück und gewann mit 25:12 Punkten.
Das letzte Vorrundenspiel wurde gegen Telia SK aus Estland ausgetragen. Mit 10:25 und 14:25 Punkten konnte Estland dieses Spiel für sich entscheiden.
Im Halbfinale traf Ötisheim auf den Vorrundenersten aus Estland. Sowohl bei diesem Spiel als auch beim abschließenden Spiel um Platz drei gegen Blankenloch war der Sieg auf Seite der Gegner.
Bemerkenswert war der Teamgeist der beiden Ötisheimer Mannschaften, der sich über den gesamten Tag zeigte.

  • 160802_01-Spielbild weiblich gegen Polen
  • 160802_02-Spielbild weiblich gegen Polen 2
  • 160802_03-Qualifikation fuer Finale

Bilder:
Spielbilder weiblich gegen Polen
Die Ötisheimer Finalteilnehmerinnen (v.l.) Jael Knappenberger, Leyla Funtek, Tabea Knappenberger, Nina Nagel, Jana Bötcher, Angie Marks, Lara Nagel freuen sich über die Finalteilnahme.

Montag 1. August 2016

Das Hotel lag ca. 1,2 km vom Turnierort entfernt. Dies bedeutete jeden Tag (teilweise mehrmals) einen (kleinen) Fußmarsch in voller Montur zur Sporthalle und wieder zurück.

Trainingstag: Alle Mannschaften hatten die Gelegenheit zu festgelegten Zeiten zu trainieren, was von den Ötisheimer Mannschaften nahezu den ganzen Tag genutzt wurde.

Am Abend: Offizielle Eröffnung mit Einmarsch der Nationen und Vereine.
Nach der Eröffnungsveranstaltung folgten die ersten deutsch-internationalen Begegnungen.

  • 160801_01-Auf dem Weg zur Sporthalle
  • 160801_02-Training weiblich bis 15 Jahre
  • 160801_03-Training maennlich bis 15 Jahre
  • 160801_04-Fanzug
  • 160801_05-Trainingspiel
  • 160801_06-Eroeffnungsfeier Worldcup
  • 160803_03-Programm

Bilder:
Auf dem Weg zur Sporthalle/Fanzug: Flagge bzw. neues Banner zeigten die Ötisheimer Mannschaften in Tartu.
Erstes Training der Mannschaften.
Die Ötisheimer Delegation bei der Eröffnungsfeier.
Programm: Die Rückseite der offiziellen Ausweise.

Sonntag 31. Juli

5:00 Uhr Abfahrt in Ötisheim zum Frankfurter Flughafen.
Abflug in Frankfurt mit der „Airforce One“. „Airforce One“?
Ja, beim Boarding bemerkten wir, dass der Präsident der IIA (International Indiaca Association) mit seiner First Lady an Bord war und somit das Flugzeug zur Airforce One aufwertete.
Jubel kam zusätzlich auf, als der Kapitän kurz vor der Landung allen einen erfolgreichen Worldcup wünschte.
Anschließend Überlandfahrt von Riga (Lettland) nach Tartu (Estland).
Diese fünf Stunden Fahrt verhalfen uns zu einer Reduzierung des Reisepreises um ca. € 3.000,- (inkl. Rückfahrt).
Nach der Zimmerverteilung erfolgte ein erstes Training und anschließend die Erkundung der Umgebung.

  • 160731_01-Ankunft in Tartu
  • 160731_02-Oetisheimer Delegation

Bilder:
Ankunft in Tartu: Ganz Tartu im Indiacafieber.
Ötisheimer Delegation: Mit 24 Personen war die Ötisheimer Delegation eine der größten.

Indiaca Ötisheim und Junior-Worldcup in Estland



Am Wochenende des 16. und 17. April 2016 nahmen die Ötisheimer Indiacaspieler der Altersklasse 11-14 Jahre, (weibliche, männliche und mixed Jugend) erfolgreich an der Deutschen Schüler- und Jugend-Meisterschaft in Dülmen (Nordrhein-Westfalen) teil.

  • Indiaca Oetisheim 1
  • Indiaca Oetisheim 2
  • Indiaca Oetisheim 3
  • Indiaca Oetisheim 4

Simple Image Gallery Extended


Die weibliche und die mixed Mannschaft gewannen zweimal Silber und qualifizierten sich damit zum Junior-Worldcup in Tartu, Estland, vom 01.08.-04.08.2016. Inzwischen hat sich die männliche Mannschaft im Nachrückverfahren auch qualifiziert.

Unseres Wissens handelt es sich um die ersten Mannschaften aus Ötisheim, die jemals an einem Worldcup oder einer Weltmeisterschaft teilgenommen haben.

Mit sportlichen Grüßen
im Namen der Ötisheimer Indiacamannschaften

Werner-Patrick Girrbach
1. Vorsitzender

Bildnachweis: Boss, Girrbach, Hörtig, Knappenberger, Stierle

   

Spenden für den Junior-Worldcup in Estland  

Wir danken allen Spender/innen ganz herzlich für Ihre großzügige Unterstützung in Form von beinahe € 11.000,-, ohne welche die Teilnahme nicht möglich gewesen wäre (in alphabetischer Reihenfolge):

Hauptspender
Evangelische Kirchengemeinde Ötisheim
Indiaca Förderverein Deutschland
Kinder- und Jugendförderverein Enzkreis
Margrit und Thomas Hammer
Sparkasse Pforzheim Calw
SVT Brandschutz GmbH
Jugendfonds Enzkreis
und weitere Hauptspender, die nicht namentlich genannt werden möchten.

Spender
Aizemer Handarbeitstreff
Alexandra Faude
Angela Bassier
Autohaus Barth GbR
Beate Hönicke
Bernd Hönicke
Bettina Gauß
EHRWA Kunststoffe und Formenbau GmbH
Familie Stierle
Gemeinde Ötisheim
Göckler Feuerschutz
Hans Eisele GmbH
Heidi Küfer
Herz-Apotheke
Inge und Bernd Thiem
Ingrid Burger
Ingrid Girrbach GmbH
Ingrid und Wolfgang Vetter
Irmgard Horlacher
Jürgen Schmidt
Martina und Markus und Marlene Fischer
Mühlacker Tagblatt
Sabine und Klaus Thiele
Sanjay Raval
Schwarzingenieure GmbH
SNZ Schneidebetrieb GmbH
Stern-Apotheke
Thomas Nagel
Varioplast Konrad Däbritz GmbH
und weitere Spender, die nicht namentlich genannt werden möchten.

   
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